Präventionsportal Startseite_

Schnellnavigation (wichtige Links und Hilfe)

Inhalt der Seite

Präventionsportal >> Betriebliches Eingliederungsmanagement >> Umsetzung im Betrieb

Erhebungsbogen zur Regelungspraxis und zum Entwicklungsstand des betrieblichen Eingliederungsmanagements
Autor:

Vorbemerkung

Ein Instrument der IG Metall
Verändern beginnt mit dem Feststellen was ist. Der Erhebungsbogen zur Regelungspraxis und zum Entwicklungsstand des betrieblichen Eingliederungsmanagements unterstützt gezielt die Ist-Stand-Analyse in der Orientierungsphase. Damit lassen sich Schwachstellen aufdecken und Fortschritte beurteilen. So entsteht ein realistisches Bild der Ausgangslage.

Der Bogen

Eingliederungsregelung
Am Standort gibt es bei wiederholter oder lang andauernder
Arbeitsunfähigkeit von Beschäftigten eine Eingliederungsregelung
oder ein Eingliederungsverfahren
.................................................................................Ja     Nein

Ein Eingliederungsverfahren existiert nur für spezielle Erkrankungen
(z.B. Sucht- oder psychischen Erkrankungen)
.................................................................................Ja     Nein

Verfahrensgestaltung
Bei wiederholter oder lang andauernder Arbeitsunfähigkeit werden
die Arbeitsunfähigkeitszeiten von der Personalabteilung erfasst                      
.............................................................................Ja     Nein

Der Betriebsrat/ die Schwerbehindertenvertretung wird über wiederholte
oder lang andauernde Arbeitsunfähigkeit informiert    
- von der Personalabteilung
- vom Vorgesetzten
- von der Sozialberatung
- vom Eingliederungsmanager
- von Sonstigen

Dem Betriebsrat bzw. der Schwerbehindertenvertretung werden auch
die Beschäftigten mit einer Tätigkeitseinschränkung mitgeteilt                            
.............................................................................Ja     Nein

Eine betriebliche Stelle nimmt während der Arbeitsunfähigkeit schriftlich
oder persönlich Kontakt zu den betroffenen Beschäftigten auf    
- der Betriebsrat
- die SBV
- die Sozialberatung
- der Eingliederungsmanager
- der Vorgesetzte
- Sonstige

Nach Beendigung der wiederholten oder lang andauernden Arbeitsunfähigkeit
wird ein Krankenrückkehrgespräch durchgeführt                                             
.............................................................................Ja     Nein

Am Krankenrückkehrgespräch ist beteiligt   
- die Personalabteilung
- der Betriebsrat
- die SBV
- die Sozialberatung
- der Eingliederungsmanager
- der Vorgesetzte
- Sonstige

Das Krankenrückkehrgespräch kann arbeitsrechtliche
Folgen für die Betroffenen haben                                                                    
.............................................................................Ja     Nein

Bei der Planung von Anlagen, Arbeitsverfahren und Produkten werden auch
gesundheitliche bzw. ergonomische Anforderungen berücksichtigt                    
.............................................................................Ja     Nein

Unterstützungsmaßnahmen
Am Standort erhalten Beschäftigte bei wiederholter oder lang andauernder
Arbeitsunfähigkeit ein Hilfeangebot von Seiten einer betrieblichen Stelle    
.............................................................................Ja     Nein

Für die betroffenen Beschäftigten wird ein Eingliederungsplan erstellt    
.............................................................................Ja     Nein

Während einer Langzeiterkrankung werden Beschäftigte von einer
betrieblichen Stelle betreut    
.............................................................................Ja     Nein

Nach einer Langzeiterkrankung erhalten die Betroffenen     eine stufenweise Wiedereingliederung
- einen leistungsadäquaten Arbeitsplatz
- einen „Schonarbeitsplatz“
- einen speziellen Reha-Arbeitsplatz
- einen Teilzeitarbeitsplatz
- eine Qualifizierungsmaßnahme
- ein Gesundheitsförderungsangebot
- Sonstiges

Zur Integration von Beschäftigten mit einer eingeschränkten
Einsatzbandbreite erhalten Gruppen/Teams    
- längere Vorgabezeiten
- Zeitzuschläge
- höhere Personalbelegung
- Zeitgutschriften
- Lohnkostenausgleiche
- Sonstiges

Information und Qualifizierung

Die Beschäftigten werden über die Ziele und Maßnahmen der Eingliederungsregelung und über das Eingliederungsverfahren regelmäßig unterrichtet    

.................................................................................Ja     Nein

Vorgesetzte, Arbeitssicherheitsfachkräfte und Fachkräfte der Planung werden
zur Umsetzung der Eingliederungsverfahren und -maßnahmen qualifiziert    

.................................................................................Ja     Nein
 

Betriebliches Eingliederungs-
management

Ein Informationsdienst des hessischen RKW-Arbeitskreises "Gesundheit im Betrieb"
 

Inhaltsverzeichnis

Sprunglinks